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Pressemitteilung 30/2011, 29. November 2011 Grüne: Ikea Homepark für Kaarst noch nicht ausgeschlossen Trotz aller anderslautender Absichtserklärungen der Fraktionen besteht aus Sicht der Grünen immer noch die Möglichkeit, dass Ikea einen sog. Homepark, also ergänzend zum klassischen Möbelmarkt ein Fachmarktzentrum, ansiedelt. Ein Antrag der Grünen, die Verwaltung entsprechend auch bei den Grundstücksverhandlungen zu binden, wurde abgelehnt. Die Chance in Abschnitten einen Homepark mit weiterem Einzelhandel in den nächsten Schritten zu realisieren ist aus Sicht der Grünen immer noch gegeben. Mit einem Homepark wäre aus Sicht der Grünen das ganze Projekt, gefährdet, denn das Verkehrskonzept wäre obsolet und der Einzelhandel in Kaarst und Umgebung stark gefährdet. Christian Gaumitz, Fraktionsvorsitzender der Kaarster Grünen erklärt dazu: „Bislang liegen von Seiten des Bürgermeisters lediglich Absichtserklärungen hinsichtlich der Ansiedlung eines möglichen Ikea Homeparks vor. Es soll eine Fläche von mehr als 110.000 m² Sondergebiet an Ikea veräußert werden, dies reicht beispielsweise in Wuppertal, neben dem Möbelhaus auch noch einen Homepark zu etablieren. Warum sollte das nicht auch in Kaarst reichen? Warum weigert sich der Bürgermeister, eine entsprechende Klausel in den Kaufvertrag mit Ikea aufzunehmen, wenn er angeblich ebenfalls keinen Homepark in Kaarst will? Wir fordern den Bürgermeister erneut auf, neben unverbindlichen Absichtserklärungen dafür zu sorgen, dass auch ein Homeparkkonzept in den Verhandlungen mit Ikea definitiv ausgeschlossen wird.“ Bei Rückfragen: Christian Gaumitz, Tel. 0177/7804030 Anlage: Unterlagen zum Homepark Ikea Wuppertal |
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