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Pressemitteilung 40/2010, 26. Nov. 2010
Grüne:Spielplatz Am Haindörnchen endlich mit Spielgeräten ausstatten und Straße ausbauen
Nachdem CDU und FDP die Mittel für den geplanten Spielplatz in Driesch im Baugebiet ’Am Haindörnchen’ massiv gekürzt haben, konnte in diesem Jahr lediglich eine Spielwiese mit Toren angelegt werden von Spielplatz keine Spur, obwohl dieser beim Verkauf der Grundstücke vollmundig versprochen wurde. Bereits im letzten Jahr machten sich die Grünen für einen Spieplatz ’Am Haindörnchen’ stark, jedoch scheiterte der Vorstoß am Widerstand von CDU und FDP.
Eine weitere Forderung der Grünen ist der Ausbau der Straße, seit Jahren leben die Anwohner mit einer Baustraße und ohne Beleuchtung, weil die Stadt mit dem Blick auf die noch zu verkaufenden Grundstücke sich bisher weigert den Ausbau vorzunehmen. Gleichwohl weiß keiner, wann der private Eigentümer seine restlichen Grundstücke veräußern will diesen Schwebezustand wollen die Grünen beenden.
Christian Gaumitz, Fraktionsvorsitzender der Kaarster Grünen erklärt dazu:
„Leider haben die Kollegen von CDU und FDP wieder einmal ein Vorurteil gegenüber „der Politik“ bestätigt die versprechen Sachen und nach der Wahl setzen die doch nichts um.
In einem geschickten Täuschungsmanöver beantragten CDU und FDP im Frühjahr 2010 im Rahmen der Haushaltsberatungen „Tore und Spielgeräte“ für den geplanten Spielplatz ’Am Haindörnchen’. Das Geld reichte lediglich für Tore und somit wird es vorerst keine Spielgeräte auf der Spielwiese geben. Am Haindörnchen könnten Spielgeräte für kleine Kinder aufgestellt werden, die auch ggf. in späteren Jahren flexibel auf anderen Spielplätzen genutzt werden könnten.
Hinsichtlich der Spielgeräte und des Straßenausbaus werden wir Anträge für die Haushaltsberatungen 2011 einbringen, da muss endlich eine Lösung gefunden werden.“
Das ernüchternde Fazit der Grünen: Wieder einmal ein Beispiel, wie die CDU und FDP sich eine familienfreundliche Stadt und transparente Politik vorstellen. Erst werden Zusagen gemacht und Hoffnungen geweckt und dann gelten Beschlüsse und Zusagen still und leise nicht mehr.
Bei Rückfragen: Christian Gaumitz, Tel. 0177/7804030