![]()
Pressmitteilung 08/2010, 29. Jan. 2010
Grüne Forderungen bei Neubau der Sporthalle berücksichtigt
Erst lehnten CDU, SPD, FDP und UWG die Forderung der Grünen nach einem Neubau der Sporthalle in der Stadtmitte ab, schließlich erkannten sie - ebenso wie der Bürgermeister -, dass dies die nachhaltigste Lösung ist. Bis zuletzt verweigerten sich auch alle anderen politischen Kräfte den Forderungen der Grünen, die Heizungsanlage zu dezentralisieren und bei den Planungen die Option eines Anbaus einer zweiten Halle zu berücksichtigten.
Christian Gaumitz, Fraktionsvorsitzender der Grünen erklärt dazu:
„Wir sind als Grüne froh, dass letztendlich unsere Weitsicht den Bürgermeister und die anderen Fraktionen überzeugt hat und die von uns als Grünen von Anfang an geforderten Maßgaben umgesetzt werden.
Mit der Dezentralisierung der Heizungsanlage amortisiert sich die zusätzliche Investition bereits nach fünf Jahren, dann spart die Stadt jedes Jahr mehrere 10.000 Euro an Heizkosten und schont zugleich die Umwelt. Hier zeigt sich wieder einmal, dass Grüne Ideen ökonomische und ökologische Aspekte bestens vereinen.
Die Schaffung der Voraussetzungen für die Option eines Anbaus einer zweiten Halle bedeutet heute keine wesentlichen zusätzlichen Kosten, schafft aber Handlungsspielräume in der Zukunft so gestaltet man nachhaltig. Bleibt zu hoffen, dass der enge Zeitplan durch die Verzögerungen nicht zu sehr durcheinander geraten ist.“
Bei Rückfragen: Christian Gaumitz, Tel. 0177/7804030
Unser Antrag vom Herbst 2009
|
Sitzungsvorlage Bau- und Umweltausschuss Februar 2010
|
|
![]() |
![]() |